References

Testimonial of Porsche AG, April 2016

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Aviation Week | Inside MRO Feb 11, 2013

[...]In addition to OEMs, consultants also help carriers with predictive challenges. As head of technical operations at Finnair, Manu Skytta was having expensive challenges with his A330s' bleed systems. Since they were flown 19 hr. a day, there was little time for maintenance and none to waste on no-fault-found removals. “We needed to do the right action at the right time,” Skytta stresses. “That way you also have materials available when you need them and you can do production planning for repairing components.” Finnair had Airbus's Airman but had been working with Frankfurt Consulting Engineers (FCE) on optimizing assets and reducing turn-times. FCE consultants suggested applying their Anomaly Detection Software to the bleed system. “We were quite skeptical,” Skytta remembers. “They didn't know anything about the technology. All they had was parameters.” Finnair sent flight parameters for one year. The carrier knew what had happened to the bleed system, but did not tell the consultants. Skytta just asked FCE to tell him if something went wrong and whether he had changed components. “They saw the times we had changed a component that had failed. They totally surprised us. They got the right answers,” he says.[...]
Henry CanadayAviation Week | Inside MRO

Logistik Heute, Ausgabe 05/2008, S. 14-19

This product is[...] Insgesamt arbeiten bei den SBB zehn Disponenten, die eine sehr hohe Anzahl unterschiedlicher Materialien verantworten. Dies ist allerdings nur durch eine entsprechende IT-Unterstützung möglich. Hierfür entwickelte das Bahn-Unternehmen gemeinsam mit der Frankfurt Consulting Engineers GmbH, Flörsheim, eine spezielle Dispositionssoftware als Ergänzung zum SAP R/3. „Vor zwei Jahren haben wir diese Lösung zuerst punktuell für Analysen von Spezialfällen genutzt. Mittlerweile verwenden diese alle Disponenten“, sagt Zehnder. Die Software übernimmt hierbei Routineaufgaben wie die Überwachung des Materialbestands mehrerer tausend Artikel. Bei Unterschreiten bestimmter Zielbestände löst sie automatisch Bestellvorgänge aus. Der Disponent ist vor allem für die Regelerstellung und das Managen von Ausnahmesituationen verantwortlich. Durch diese IT-Unterstützung bei Routineaufgaben und Konzentration der Disponenten auf das Exception Handling ist es möglich, mit wenig Personal das große Teilespektrum zu managen. Das Ergebnis: Die SBB sind im europäischen Vergleich Spitzenreiter bei der Anzahl aktiver Materialnummern pro Mitarbeiter (s. Grafik). Außerdem übernimmt die Software Spezialaufgaben, beispielsweise Optimierungen bei der Lagerbereinigung: Über unterschiedliche statische Methoden analysiert das Tool Vergangenheitswerte und generiert daraus Empfehlungen für die Zukunft. Diese werden dann nicht sofort in das SAP-System zurückgespielt, sondern als Vorschläge erst an den jeweiligen Disponenten übermittelt, der diese überprüft und gegebenenfalls freigibt.[...] really awesome!

Testimonial of megapharm GmbH, Januar 2004

Die megapharm GmbH wurde 1993 gegründet und zählt heute 42 Mitarbeiter. Als herstellerunabhängiges Unternehmen beliefert sie Apotheken im gesamten Bundesgebiet mit der kompletten Produktpalette pharmazeutischer Spezialpräparate zur Behandlung onkologischer Patienten. Der Wert aller gelagerter Artikel beläuft sich im Mittel auf etwa 2,5 Mio. €. Seit 2001 wird das ERP-System von Navision eingesetzt. SPARE wird seit 1999 genutzt. "Aufgrund der Prognosen von SPARE konnte der Lagerwert aller Produkte um über 20% bei gleichzeitig besserer Lieferfähigkeit gesenkt werden", unterstreicht Dr. Matthias Ackermann, der geschäftsführende Gesellschafter von megapharm. "Diese Anwendung ist aus unserem Geschäft nicht mehr weg zu denken, denn sie sichert unseren Erfolg nachhaltig." Über Schnittstellen zu Navision werden Zeitreihen eingelesen, die die Basis für die Optimierung von Lagerhaltung und Bestellung bilden. Die berechneten Ergebnisse werden Navision zugeführt und dienen den Planungsläufen als wesentliche Eingabe. Eine besondere Herausforderung liegt im Geschäftsmodell von MegaPharm: Die an einem Tage bis 16:30 Uhr eingehenden Bestellungen müssen mit 99,8%iger Wahrscheinlichkeit bis 10:00 Uhr am nächsten Tag bei den Kunden eingehen! Dies stellt extrem hohe Anforderungen an Lagerwirtschaft sowie Logistik. "Nur dank SPARE können wir die hohen Service Levels einhalten, die unsere Kunden von uns erwarten", so Dr. Ackermann. Auf Artikelbasis sind die Prognosemöglichkeit aufgrund der nun zur Verfügung stehenden Zeitreihen weitgehend ausgeschöpft. Als nächstes wird das Bestellverhalten der Kunden untersucht, welches sich bisher durch Fokussierung auf die Tage zum Monatsende hin auszeichnet. Ein gleichmäßiger Warenfluss wird allen Partnern weitere Verbesserungen bringen. Als Drittes soll der Finanzfluss analysiert werden, um auch die Liquidität zu optimieren; denn die Lieferanten fordern eine sofortige Zahlung, die Kunden dagegen erhalten zu festen Terminen ihre Rechnungen mit einem überschaubaren Zahlungsziel. SPARE wird in enger Kooperation zu den Beratenden Ingenieuren Frankfurt (BIF) fortlaufend um neue Optimierungsfelder erweitert. Die BIF sind auf mathematische Optimierungen für Industrie und Ingenieurwissenschaften spezialisiert. Zielgruppe für diese Software sind alle Unternehmen, die ihren Lagerbestand und ihre Lieferbereitschaft optimieren wollen und diese Funktionalität nicht bei den ERP-Herstellern finden. Durch die Nutzung von Zeitreihen stellt SPARE ein lernendes System dar, das mit wenig Aufwand an die spezifische Umgebung eines Unternehmens angepasst werden kann. Ein Return On Investment (ROI) ist deutlich unter einem Jahr möglich. Daher ermöglicht SPARE die sogenannten "quick wins", die in der heutigen wirtschaftlichen Lage von potenziellen Anwendungsunternehmen erwartet werden.
Dr. Matthias AckermannGeschäftsführender Gesellschafter

Testimonial of ZF Friedrichshafen AG, April 2004

Die ZF Friedrichshafen AG ist ein weltweit führender Automobilzulieferer in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 53.300 Mitarbeitern an 119 Standorten in 25 Ländern. ZF erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 9,3 Mrd. Euro und liegt damit in der Rangliste der größten Automobilzulieferer in Deutschland an dritter und in der Welt an 15. Stelle. Der Geschäftsbereich LKW-Antriebstechnik der ZF Friedrichshafen AG beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter in der Montage und produziert ca. 150.000 Getriebe pro Jahr. ADCARS, das Programm der FCE Frankfurt Consulting Engineers, zur Reihenfolgeoptimierung von Fertigungslinien für gleichmäßige und effiziente Auslastung, wird seit August 2002 eingesetzt. Es wird zur Zeit an vier Montagelinien für schwere NKW-Getriebe mit jeweils 30 bis 65 Arbeitsplätzen eingesetzt. Über diese Montagelinien laufen ca. 2.000 verschiedene Getriebevarianten mit unterschiedlichen Arbeitsinhalten pro Montagetakt, wobei die Losgröße grundsätzlich 1 ist! Hauptaufgabe von ADCARS ist, die Montagereihenfolge so zu optimieren, dass die unterschiedlichen Arbeits-/Taktinhalte zur gleichmäßigen Beanspruchung der Mitarbeiter über optimierte Reihenfolgen geglättet, technische Restriktionen wie Gleichverteilung, Blockung und Abstandsmaß beachtet und Materialrestriktionen wie Gleichverteilung über den Tag - vor allem zur Unterstützung von KANBAN-Prozessen in der Materialversorgung - eingehalten werden. ADCARS ist mit dem zentralen SAP-System über eine Schnittstelle verbunden. Notwendige Anpassungen der Parameter von ADCARS, die aus Veränderungen am Markt oder an Prozessen in der Montage oder Logistik erforderlich werden, können von ZF selbst vorgenommen werden. Weitere Vorteile der Software sind die hohe Transparenz der Sequenzialität, die sehr gute Akzeptanz im Fachbereich, die effizienten Logistikprozesse und die Berücksichtigung von wesentlich mehr Restriktionen bei der Reihefolgeplanung (Sequenzierung) als bei der früheren manuellen Planung. Wir haben das Ingenieurbüro Beratende Ingenieure Frankfurt und ihre Software ADCARS ausgewählt, weil uns das spezifische Know-how für solche Optimierungslösungen ebenso überzeugt hat wie die unkomplizierte, pragmatische Umsetzung der Kundenanforderungen. Kosten, Planung und Realisierung der BIF sind selbst optimiert und weitgehend frei von Verlustleistung. ADCARS arbeitet völlig problemlos und absolut stabil. Die vereinbarten Ergebnisse werden zu 100% erreicht. Dies gilt insbesondere für die geplanten Einsparungen bei der Reduzierung des Personaleinsatzes sowohl in den Montagelinien als auch in der Montageprogramm- und Reihenfolgeplanung.
Karl KingLeiter Kunden- und Lieferantenlogistik, Lkw Antriebstechnik

Innovation report of EnBW

[...] "Die Ursachen von Brennerschäden zu kennen, ist aber nicht genug", so le Masson. "Wir müssen auch eine Methode entwickeln, um die Verbrennung zu optimieren und um Schäden zu vermeiden. Bis jetzt haben wir zusammen mit der DLR Grundlagenforschung betrieben. In einer zweiten Studie stehen praktische Ergebnisse im Vordergrund." Die Idee hinter dem Praxis-Projekt, das die EnBW gemeinsam mit der Firma Frankfurt Consulting Engineers durchführt, ist die Online-Überwachung der Gasturbine: Mit einem mathematischen Modell wird die Abweichung einer Vielzahl von Parametern, zum Beispiel der Temperatur der Gasflamme vom Normalzustand, beobachtet. Es werden Daten gesammelt, um dann anhand der Modellierung einen drohenden Ausfall möglichst 30 bis 60 Minuten vor dem Eintritt zu erkennen. "Letztlich wollen wir dieses Werkzeug online in die Betriebssteuerung bringen, um durch Lastreduzierung oder Änderung von Betriebsparametern vorausschauend Ausfälle zu vermeiden und den Betrieb des Kraftwerkstyps zu optimieren", fasst le Masson zusammen.
EnBW, Innovationsbericht 2003, S. 49fe